Trotz WM-Pech Zuversicht für Olympia

19.09.2022 - Österreichs Vielseitigkeits-Equipe schlug sich trotz viel Pech bei der WM in Pratoni-Roma tapfer. Allen voran die Olympia-15. Lea Siegl, die mit ihrem Fighting Line am Ende den respektablen 25. Rang erreichte.


Katrin Khoddam-Hazrati schied mit Oklahoma an der letzten Kombination des Gelände-Kurses aus.Harald Ambros kämpfte sich mit Mountbatton trotz Verweigerung am letzten Gelände-Hindernis noch ins abschließende Springen, wo nach vier Abwürfen und Zeitfehlern am Ende Rang 57 blieb.

Kein Glück hatte dann auch Lea Siegl am Schlusstag im Springparcours. Dabei hatte die oberösterreichische Heeressportlerin einen sauberen Geländeritt mit lediglich 4,4 Minuspunkten nach 11 Sekunden Zeitüberschreitung die Aufholjagd Richtung Top-20 gestartet. Mit 12 Fehlerpunkten und einer Zeitüberschreitung kam in der WM-Schlussabrechnung immerhin Rang 25 heraus.

Was Lea Siegl und Vielseitigkeits-Equipechef Thomas Tesch, der übringesn von der Olympiaqualifikation im nächsten Jahr überzeugt ist, zu sagen hatten finden Sie auf pferderevue.at