Eine Giftpflanze auf dem Vormarsch

13.04.2021 - Das Institut für Tierernährung und Funktionelle Pflanzenstoffe der Veterinärmedizinischen Universität Wien bearbeitet aktuelle Fragen der Futterqualität, Fütterung und Phytotherapie sowie Giftpflanzenkunde beim Pferd. In den letzten Jahren haben sich Heuproben mit Johanniskraut gehäuft – zum Teil mit erheblichen Mengen.

Johanniskraut enthält phototoxische Napthodianthrone wie Hypericin, die systemisch wirken. Unter Lichteinfluss bilden betroffene Tiere an den nicht pigmentierten Hautstellen Entzündungen mit Rötungen, Ödemen und Läsionen aus. Es besteht die Gefahr von Sekundärinfektionen.


Allgemeine Information

Im folgenden Dokument findet ihr die wichtigsten Informationen kompakt zusammengefasst.